Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung

Als Experte für Fassadentechnik und Bauphysik mit langjähriger Erfahrung, der aufgrund seiner öffentlichen Bestellung als Sachverständiger der Unparteilichkeit verpflichtet ist, steht Herr Prof. Dr.-Ing. Armin Schwab für folgende Tätigkeiten zur Verfügung:

Gutachten für privat und Gericht

Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger arbeitet Prof. Dr.-Ing. Armin Schwab für Gerichte, wie auch für private Auftraggeber.

Das Leistungsspektrum stellt sich wie folgt dar:

  • private Gutachten
  • Schiedsgutachten
  • gerichtliche Gutachten für selbständige Beweisverfahren
  • Gutachten für bürgerliche Rechtsstreitigkeiten.

Gefragtes Fachwissen

Im Fachgremium „Fenster, Türen, Tore und vorgehängte Fassaden“ an der IHK München ist Prof. Dr. Schwab sowohl als Prüfer wie auch als stellvertretender Vorsitzender tätig und hat bei der Erstellung des „Leitfadens zur Bestellung von Sachverständigen“ mitgewirkt.

Zur Klärung, ob ein Schaden vorliegt, welche Auswirkungen er hat und wie man ihn beseitigen könnte, wenden wir eine Reihe von ingenieurmäßigen Analyseverfahren an.

Messungen, Prüfungen & Analysen

Zum Einsatz kommen dabei Prüfungen vor Ort, Messungen im Labor, allgemeine Berechnungsverfahren sowie numerische Simulationsrechnungen. Wir bearbeiten auf diese Weise unter anderem die Bereiche:

  • Luft- und Wasserundichtigkeiten,
  • Kondensat und allgemeine Feuchteschäden,
  • Schäden an Bauteilen infolge von Temperatureinwirkung,
  • Schänden an Verglasungen,
  • Schäden an Oberflächen von Bauteilen,
  • Allgemeine mechanische Schäden an Bauteilen.

Gesicherte Verfahren: Theorie trifft Experiment

Auch wenn wir gerne und intensiv mit modernen numerischen Methoden arbeiten, sind wir davon überzeugt, dass nur die Kombination aus Theorie und Experiment zu verlässlichen Ergebnissen führen kann.

Bekannte Analyseverfahren

Deshalb sind wir bestrebt, immer dann eine Messung, also ein Experiment, durchzuführen, wenn wir mit den bekannten Analyseverfahren den Bereich des gesicherten Wissens und der Erfahrung verlassen.

Wir halten hierfür eine Reihe von Gerätschaften vor wie zum Beispiel:

  • Messgeräte für Luftwechsel- und Undichtigkeitsuntersuchungen für Räume und mehrschalige Fassaden (Tracergas-Technik)
  • Messverfahren für Strömungsuntersuchungen, Temperaturverteilungen, Luftfeuchtebestimmung, Gaszusammensetzung etc.
  • Mobile Messstationen für energetische Untersuchungen von Verglasungen, Sonnenschutzsystemen und Fassaden (g-Wert, Tauwasser, Überhitzung,…)
  • Mobiler Windkanal
  • Mobile Wetterstationen
  • Prüfmaschinen für statische und dynamische Lastversuche
  • Infrarotmesstechnik (Wärmebilder)
  • Prüfgeräte zur Begasung und Analyse von Mehrscheiben-Isolierverglasungen
  • Endoskopische Untersuchungen.

Simulation komplexer Systeme

Für effizientes Engineering bieten sich heute numerische Simulationsverfahren an, die uns in die Lage versetzen, in kurzer Zeit und mit vertretbarem finanziellem Aufwand, selbst komplexe Systeme abzubilden und darüber hinaus noch eine Vielzahl von Varianten zu untersuchen.

Wir setzen solche Verfahren seit 1986 sowohl in der Produkt-Neuentwicklung, als auch in der Schadensanalyse ein.

Verwendung finden dabei unter anderem Programme für folgende Aufgaben:

  • Wärmeschutzwirkung von Außenwänden, Gläsern, etc.
  • Temperaturverteilung in und auf Bauteilen (z.B. im Sommer und Winter)
  • Erwärmung von Glas, Sonnenschutz, Profilen und Bauteilen durch Sonne
  • Sonnenschutzwirkung von Fenstern und Fassaden
  • Tauwasserrisiko in und auf Bauteilen im stationären und instationären Fall
  • Sonnenstandsberechnungen und Verschattungs-Analysen
  • Analyse von historischen, standardisierten und selbst erfassten Wetterdaten
  • Thermischer Komfort von Räumen mit Mehrzonen- Gebäudesimulation
  • Belüftung von Innenräumen mittels CFD-Analyse
  • Durchströmung von Räumen und ganzen Gebäuden mittels Netzmodellen
  • Strömung und Temperaturverhalten beheizter Rohrsysteme und Fassaden
  • Aerodynamik umströmter Körper und Gebäude mittels CFD-Analyse
  • Belüftung, natürliche Lüftung und Durchströmung von Fassaden
  • feuchtetechnisches Verhalten von Bauteilen
  • Quantifizierung von Luft- und Wasserleckagen.

Erfahrung trifft Wissenschaft

Wenn es darum geht, neue Konzepte von Metall-Glas-Fassaden zu entwickeln oder im Bereich des Sachverständigenwesens Schadensanalyse zu betreiben, dann treten wir ein in das Gebiet der Fassadentechnik.

Dort, wo der Bogen zu spannen ist, von der Konzeption bis zur Bemessung einzelner Bauteile, reicht es nicht mehr aus, sich auf einzelne Punkte zu konzentrieren.

Gegründet auf jahrelanger Erfahrung müssen vielmehr alle ingenieurmäßigen Disziplinen zusammenfließen, wie

  • die Konstruktionslehre
  • die Maschinenelemente
  • die Werkstoffkunde
  • die Statik
  • die Bauphysik
  • die numerische Simulation
  • die Labor- und Vor-Ort-Messungen.

Nur so entsteht eine Fassade aus einem Guss.

Nur so gelingt es, zusammen mit Architekten und Bauherren gestalterisch

ansprechende und zugleich technisch verlässliche Lösungen zu finden.

Spezialisiert auf bauphysikalische Untersuchungen

Unser Büro ist spezialisiert darauf, die verschiedenen Themenbereiche bauphysikalischer Untersuchungen, die bei der Erstellung oder Instandsetzung von Fassaden von Bedeutung sind, in eine gesamtheitliche Betrachtung mit einzubeziehen.

Typische Aufgabenstellungen sind dabei:

  • Wärmeschutzwirkung von Außenwänden, Gläsern, etc.
  • Temperaturverteilung in und auf Bauteilen im Sommer und im Winter
  • Erwärmung von Glas, Sonnenschutz, Profilen und Bauteilen durch Sonne
  • Sonnenschutzwirkung von Fenstern und Fassaden
  • Tauwasserrisiko in und auf Bauteilen
  • Sonnenstandsberechnungen und Verschattungs-Analysen
  • Analyse von historischen, standardisierten und selbst erfassten Wetterdaten
  • Thermischer Komfort von Räumen
  • Belüftung von Innenräumen
  • Durchströmung von Räumen und ganzen Gebäuden
  • Strömung und Temperaturverhalten beheizter Rohrsysteme und Fassaden
  • Aerodynamik umströmter Körper und Gebäude
  • Belüftung, natürliche Lüftung und Durchströmung von Fassaden
  • feuchtetechnisches Verhalten von Bauteilen
  • Quantifizierung von Luft- und Wasserleckagen.

Realitätsnahe Aussagen dank vielfältiger Methodik

Zur Bearbeitung derartiger Aufgaben stehen uns traditionelle Bewertungs- und Berechnungsmethoden, numerische Verfahren (Simulationsprogramme), sowie diverse Messgeräte und Versuchseinrichtungen zur Verfügung, die wir vorzugsweise in Kombination einsetzen, um möglichst realitätsnahe Aussagen treffen zu können.

Vereinfacht ausgedrückt, vereinigen sich in der Thermo-Fluidmechanik die traditionellen Fachgebiete der Wärmelehre und der Strömungsmechanik. Man versucht dabei Zusammenhänge herauszufinden, zwischen dem Umströmen oder Durchströmen von Körpern und den vorherrschenden Temperatur- und Druckverhältnissen.

Zuverlässige Methodik…

Was hier sehr kompliziert klingt, kennen viele bereits aus anderen Bereichen der Ingenieurwissenschaften: aus der Kraftfahrzeugentwicklung, aus dem Gebiet der thermischen Kraftmaschinen oder aus der Luft- und Raumfahrt.

In unserem Gebiet, in der Fassadentechnik, benutzen wir die gleichen Methoden. So ermitteln wir unter anderem die Verteilung von Temperaturen in Bauteilen oder wir berechnen die Luftströmungen in Doppelfassaden. Wir quantifizieren mit diesen Methoden aber auch das Schadensrisiko durch Kondensat an Wärmebrücken.

… schafft gesicherte Aussagen

Als Handwerkszeug setzen wir unter anderem numerische Verfahren ein (CFD = computational fluid dynamics). Wir greifen aber gerne und oft auf experimentelle Methoden zurück (eigener mobiler Windkanal). Denn wir sind uns sicher, dass nur die Kombination aus Theorie und Praxis ausreichend gesicherte Aussagen liefert, um zuverlässige Projektierungs- oder Bewertungsparameter zu generieren.

Mitwirken an der Zukunft

In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit innovativen Unternehmen dürfen wir an der Entwicklung zukunftsweisender Technologien mitwirken.

Das Spektrum reicht dabei von Glasanwendungen, Verschattungssystemen und Fassadenkonzepten bis zu Messgeräten und Sonderentwicklungen.

Hochhausfassade